Regeln für die Laminatverlegung

Um eine schnelle und komplikationslose Verlegung Ihres Laminatbodens zu erreichen, sollten Sie sich an die folgenden Regeln halten.

1. Vor Verlegung jede Diele eingehend auf Fehler prüfen und nur einwandfreie Dielen verlegen. Dabei auf gute Beleuchtung achten!

2. Die Laminat-Dielen müssen sich im Raum akklimatisieren. Der Temperaturunterschied zwischen Raum und Material darf nicht mehr als 5 Grad betragen.

3. Keine Verlegung in Nassräumen oder im „Spritzwasserbereich“ – stehendes Wasser kann über die Kanten in den Laminat-Boden eindringen und zu dauerhafter Beschädigung führen.

4. Die Beschaffenheit des Untergrundes muss eben, trocken und ausreichend fest sein. Und vor allem sauber und besenrein.

5. Auf einem trockenen, mineralischen Verlegeuntergrund eine 0,2mm dicke Polyethylen-Folie oder einen Spezialboden mit integrierter Dampfbremse zum Schutz vor Restfeuchtigkeit auslegen.

6. Rundum-Fuge als Dehnungsfuge zur Wand einhalten. Faustregel: eine Dielenstärke (ca. 8mm) von der Wand fernbleiben.

7. Für ein gleichmäßiges Verlegebild auf den Versatz der Kopfstöße achten und von Reihe zu Reihe mind. 40cm einhalten (bei kleineren Dielen entsprechend weniger).

8. Für die Verlegerichtung gilt: Aus optischen Gründen die Längskante parallel zum Lichteinfall verlegen. Der Raum wirkt quadratisch und größer, wenn die Längskanten des Bodens quer zur Längsseite des Raumes verlaufen.

(Quelle: Parador)

Regeln für die Laminatverlegung
Markiert in:     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X

Gut

4,9 / 5,0